
Episode #282
#252 Du funktionierst – aber spürst dich nicht mehr und die Waage steigt
Du funktionierst. Du erledigst deine Arbeit, kümmerst dich um andere, löst Probleme, hältst Deadlines ein und ziehst deinen Alltag irgendwie durch. Und trotzdem merkst du vielleicht, dass du dich selbst dabei immer weniger spürst. Die Energie sinkt, die Kleidung wird enger, dein Wohlbefinden verschlechtert sich – und abends landet Essen plötzlich in einer Rolle, die weit über Hunger hinausgeht. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Funktionieren nicht dasselbe ist wie gute Selbstführung und weshalb Essen häufig nur das Symptom eines viel größeren Zusammenhangs ist. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum leistungsfähige Menschen trotzdem schlecht für sich selbst sorgen können ✅ welche frühen Signale von Überlastung viele Menschen permanent übergehen ✅ warum Essen so schnell zum Kompensations- und Regulationsmechanismus wird ✅ wie du echten Hunger von anderen Bedürfnissen unterscheiden kannst ✅ und wie praktische Selbstfürsorge aussieht, ohne daraus ein riesiges Projekt zu machen Es geht in dieser Episode nicht darum, noch kontrollierter mit dir umzugehen. Vielleicht kontrollierst du dich bereits den ganzen Tag viel zu stark. Es geht darum, dich früher wieder wahrzunehmen – bevor dein System irgendwann am Abend nachholt, was den ganzen Tag gefehlt hat.






