
Allseits
20.09. Russland-Sanktionsgesetz in Kraft, Breuer an die Nato-Spitze, Wahltag | Allseits
Präsident Trump hat das Sanktionsgesetz gegen Russland und den Iran unterzeichnet: Binnen dreißig Tagen sollen Zölle von bis zu hundert Prozent gegen die fünf größten Abnehmer russischen Öls und Gases greifen, erfasst werden auch Banken, rüstungsnahe Netzwerke und die Schattenflotte. Die Führung in Teheran hat den Vereinigten Staaten über Vermittler Bedingungen für ein Kriegsende übermittelt; über Riad stieg eine Rauchsäule auf, nachdem die Huthi-Miliz Angriffe auf die saudische Hauptstadt und auf Aramco-Anlagen in Yanbu erklärt hatte. Italien sichert die Meerenge Bab al-Mandab nun im Alleingang. Generalinspekteur Carsten Breuer wird Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Die Bundeswehr mustert erstmals Männer ohne Interessenbekundung am Wehrdienst. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen dreizehn Beschuldigte wegen mutmaßlichen Abrechnungsbetrugs in der ambulanten Intensivpflege. Gesundheitsminister Carsten Linnemann will die Informationspflicht der Krankenkassen über Beitragserhöhungen zurückholen, das Weiße Haus verweigert Journalisten von CNN und MS Now den Zutritt, Frankreichs Schuldenquote erreicht einen Rekordwert — und in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird gewählt. Hinweis: Diese Sendung wird mit einer KI-Stimme vertont. Impressum: https://pub-0bf0656deffa4547ba099ae0aea434f1.r2.dev/impressum.html Schlagworte: Sanktionen Russland, Lindsey Graham Act, Trump, Iran, Hormus, Huthi, Riad, Aramco, Bab al-Mandab, Aspides, Italien, Crosetto, Carsten Breuer, Nato, Militärausschuss, Bundeswehr, Wehrdienst, Musterung, Wehrerfassung, Abrechnungsbetrug, Intensivpflege, Staatsanwaltschaft Wuppertal, Krankenkassen, Zusatzbeitrag, Sonderkündigungsrecht, Linnemann, Pressefreiheit, CNN, MS Now, Frankreich, Staatsverschuldung, Insee, Landtagswahl, Mecklenburg-Vorpommern, Schwesig, Berlin, Abgeordnetenhaus

