
Episode #10
Alle guten Dingen sind drei mit Rudolf Inderst
Warum nur einmal promovieren, wenn man es auch gleich dreimal machen kann? Dieses Mal sprechen wir mit Prof. Dr. Mult. Rudolf Thomas Inderst, Professor für Game Design und Game Studies an der Hochschule Neu-Ulm, der jede Menge spannende Geschichten mitbringt: Wie kommt man überhaupt in die Game Studies? Wieso promoviert man dreimal und was lernt man daraus? Rudolf erzählt von seiner Zeit als Feldforschung als Gildendichter in Onlinegames, wie es nach der (ersten) Promotion weiterging und wie er letztendlich an seine Professur gekommen ist. Timestamps: (00:00:00) Anmod (00:06:34) Wo beginnt deine Story? (00:16:23) Wie kamst du zur ersten Promotion? (00:23:17) Was hast du in der ersten Promotion beforscht? (00:35:23) Wie ging es nach der ersten Promotion weiter? (00:42:50) Was hast du in der zweiten Promotion beforscht? (00:55:47) Wie ging es nach der zweiten Promotion weiter? Stelle an der IU (01:05:28) Professur in Neu-Ulm (01:15:14) Dritte Promotion (01:23:09) Was lernt man aus drei Verteidigungen? (01:26:09) Vorbereitung der Habilitation (01:31:56) Wie beschreibst du deine Videospiel-Sozialisation? (01:45:38) Spiel zum Ende Weitere Infos: LinkedIn: de.linkedin.com/in/rudolfinderst Buch: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-51694-9 Podcast: https://newbooksnetwork.com/category/arts-letters/game-studies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.





